Was war und ist, kommt und bleibt. . .

Momente
scheinen keine Ahnung davon zu haben, wie wichtig sie manchmal sind.

2.3.08 16:42


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Es ist traurig, dass Menschen sich nur noch so selten ihr Interesse aneinander zeigen.
Dass man sich auseinanderlebt, einfach verliert, weil das Leben es so gemacht hat.
Dass aus Freunden Bekannte und dann Fremde werden.

Und du kannst es nicht aufhalten.

6.3.08 22:10


Er hat einen Studienplatz für April in Würzburg...und mir dreht sich der Magen um, wenn ich daran denke, dass er ihn nehmen könnte.

Warum eigentlich noch?

30.3.08 17:33


Ich habe gestern mit ihm geschrieben, weil ich ihn fragen musste, ob er schon eine Entscheidung hat. Er nannte mir Pro- und Contra-Argumente und die Liste gegen Würzburg war wesentlich länger. Kurzes Aufatmen.
Ich weiß nicht, warum mich der Gedanke so trifft, dass er so weit entfernt sein könnte.
Fort von hier.
Denn fort von mir ist er doch schon so lange.
Vielleicht, weil ich damit die letzte Chance schwinden sehe, dass es nochmal was werden könnte, freundschaftlich.
Dass mit der räumlichen Distanz auch das letzte, schon gerissene, nur noch von Fäden an möglicherweise wenigen Stellen zusammengehaltene Band gekappt wird.
Dass er wirklich weg ist, wenn er weg ist.
Was ändert es, ob er noch hier ist oder dort?

Ich glaube, Sarah, du hast irgendwie Recht.
Damit könnten auch die wenigen Momente, in denen man sich nochmal sieht, verschwinden. Momente, in denen man sich erinnern konnte an das, was einmal war.


'Magst du mir Ende der Woche sagen, wie du dich entschieden hast?'
'Klaro.'

31.3.08 14:25


I want you to know that I miss you.
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